ANNEMARIE BÄNZIGER

ANNEMARIE BÄNZIGER (HERAUSGEBERIN) GRENZEN SPRENGEN
Texte von Schweizer Autorinnen und Autoren
Broschur 200 Seiten
ISBN 3-95 20831-5-1
Fr. 29.- Euro 19.-

Beiträge von
RUTH SCHWEIKERT, ALFRED A. HÄSLER, IRENA BREZNA, DIETER KIEF, EDITH GLOOR, PETER K. WEHRLI, SERGE EHRENSPERGER, ISOLDE SCHAAD, PAUL-LOUIS WALSER, PETER ZEINDLER, ANNA NAGEL, THOMAS HÜRLIMANN, CHARLOTTE GABRIELI, HENRI TOBLER, ROBERT STEINEMANN, CORNELIA BÖHLER, KLAUS MERZ, HANNELORE FISCHER, JÜRG ACKLIN, GERI WASER, GION M. CAVELTY, PETER POL, ANDREA SIMMEN, RENÉ REGENASS, URS RICHLE, MARTIN HAMBURGER, OTTO STEIGER, ULRICH MÜLLER, HANS Z.

Kurzgeschichten, Impressionen, Notizen, Lebensberichte, Poetisches und Unpoetisches von bekannten und unbekannten, älteren, jüngeren oder ganz jungen Schweizer Autorinnen und Autoren.
Von Grenzbeobachtungen und Grenzüberschreitungen ist die Rede; von Liebes-, Todes- und Landesgrenzen. Vom Alltag oder Jahrhundert als Zeitgrenze. Von der Kindheit und vom Alter. Politisch geprägte und private Schicksale werden aufgezeigt. Die Beiträge sind lustig, traurig, absurd, realistisch, phantastisch, experimentell, so verschieden eben, wie die Schreibenden sind! Alle haben sich ihre Grenzen selber gesetzt. Viele von ihnen sind im Ausland geboren und aufgewachsen oder haben längere Zeit ausserhalb der Schweizer Grenzen gelebt. Von Berlin über Calcutta nach Zürich.

PRESSE
Grenzen sprengen – eine hoffnungslos veraltete, unzeitgemässe Tätigkeit? Annemarie Bänziger vom kleinen, aber hellhörigen Zürcher Wolfbach Verlag hat 29 Autoren aus der Schweiz gebeten, einen Text zu diesem Stichwort zu verfassen. Überschrittene Grenzen sind überwundene Grenzen. Deshalb sind die eindrücklichsten Texte auf der Grenze selbst situiert.
Tages Anzeiger

Grenzen schaffen Klarheit. Grenzen bieten Schutz. Grenzen engen ein. Schafft, der sie sprengt nur Verwirrung? Schweizer Schriftsteller/innen schreiben über Liebes-, Todes-, Landesgrenzen. Eine Sammlung um ein existenzielles Thema.
Beobachter

Die Erzähler dieser Geschichten wissen, wie man den Leser bei der Stange hält, ja ihn unterhält.
Die Weltwoche